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Unabhängig von Art und Zweck Ihrer Fragestellung (berufliche Laufbahn, Selektionsverfahren, persönliche Entwicklung usw.), sollte Ihre Schriftprobe bzw. Ihr Auftrag folgende Bedingungen erfüllen, damit schriftpsychologisch zuverlässig und seriös gearbeitet werden kann: Ausreichendes Schriftmaterial Mindestens eine Seite (A4), spontan auf unliniertem weissem Papier geschrieben, wenn möglich keine Abschriften oder "Schön-Schriften", alle versehen mit Unterschrift und Datum. Erwünscht sind - nach Möglichkeit - Schriften aus verschiedenen Lebensabschnitten; bei einer Standortbestimmung oder Laufbahnberatung sogar frühere Schriften bis in die Schulanfänge. Geeignete Schreibgeräte Kugelschreiber, Füllfeder, eventuell Bleistift bzw. dasjenige Schreibgerät, mit dem Sie am besten vertraut sind. Ungeeignet sind Filz- oder Faserschreiber. Angaben über den/die Schriftautor/in Alter, Geschlecht, Nationalität (in welcher Kultur aufgewachsen und Schreiben gelernt), Ausbildung, beruflicher Werdegang und aktuelle Situation. Eventuelle Einflüsse auf die Schriftgestaltung Händigkeit (rechts/links), Schreibbeeinträchtigungen (auch gesundheitliche Beeinträchtigungen). Fragestellung Wichtig ist eine möglichst konkrete Fragestellung. Aufträge für Eignungsgutachten im Rahmen eines Selektionsverfahrens bedingen Stellenbeschreibung und/oder Anforderungsprofile. Übermittlung der Ergebnisse
Tarife Die Kosten basieren grundsätzlich auf den empfohlenen Honorar-Richtpreisen der SGG/SSG:
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| Aktualisiert: 30.08.2010 |